Sodele, bekanntermaßen war ich im Schwedenurlaub und zwar mit zwei Freunden.
Irgendwann haben wir angefangen kleine Videos zu drehen, in denen wir drei vorkommen. Keine Sprache, jeder ist kurz zu sehen und gut.
Wir haben eine zweistellige Anzahl von Filmen “gedreht” und zwar auf die simpelste Art und Weise: Kamera an, Auftritt, Kamera aus. Kein Schneiden, keine Mehrfachszenen.
Hier die erste – nonchronologische – Folge namens “Zeitdruck”:
In doppelter Hinsicht…
Die Urlaubsplanungen sind weitestgehend abgeschlossen, die meisten Sachen gepackt.
Und ab morgen früh sitze ich die nächsten vier Tage in der Kreisfeuerwehrzentrale, das zweite Steinburger Atemschutzeinsatztraining steht ins Haus.
Sorry, wenn meine Postingfrequenz sich mittlerweile meinem Liebesleben angepaßt hat ;)
Ich habe jetzt seit einer Woche Urlaub und eine weitere steht noch ins Haus. Und da abzusehen ist, daß bei uns auf der Dienststelle bald die eine oder andere Extraschicht anfallen wird, genieße ich die Zeit bis dahin mit Hardcore-Faulenzen.
Oh ja, ich war selbst beim LZ-G-Dienst am Samstag nicht dabei…!
Das man verrückt sein muß, um seine Freizeit nahezu komplett dem “Hobby” Feuerwehr zu opfern, kann jeder wohl jeder bestätigen.
Aber manchmal stelle ich fest, daß ich nicht am Rande des Wahnsinns stehe, sondern sogar schon einen angemessenen Schritt vorwärts gemacht habe.
Zwei Indizien aus der jüngeren Vergangenheit:
Zum Wäschewaschen in Jogginghose, Latschen und abgewetzten T-Shirt in den Keller tapern, auf halber Strecke wieder kehrtmachen und den digitalen Melder einstecken – bei durchschnittlich zwei Alarmierungen im Monat…
Die Urlaubsplanung am LZ-G-Dienstplan 2009 durchführen.